Zurück in die Hängematten-Perspektive
Ep. 14

Zurück in die Hängematten-Perspektive

Episode description

In dieser Mini-Folge melde ich mich nach einer längeren Pause aus dem Novemberwald zurück. Ich erzähle, warum es hier seit August ruhig war, was die Hängematten-Perspektive für mich als Resonanzraum bedeutet und warum Pausen Teil des Prozesses sind – nicht sein Ende.

Du hörst Laub, Vögel, ein Müllauto am Waldrand – und ein paar Gedanken dazu, wie dicht Zivilisation und Natur beieinander liegen.

Ein kleiner Reboot, bevor es mit neuen Folgen weitergeht.

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(Transcribed by TurboScribe.ai. Go Unlimited to remove this message.) Hallo, es ist jetzt schon eine Weile her,

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dass ich eine Folge von der Hängemattenperspektive aufgezeichnet

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habe.

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Es ist inzwischen, wo ich jetzt aufzeichne, Mitte,

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Ende November.

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Die letzte Folge war, glaube ich, irgendwann im

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August.

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Und in der Zwischenzeit habe ich es nicht

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geschafft, irgendwie eine Folge mental wirklich zu Ende

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zu bringen.

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Da bin ich jetzt auch einfach kurz transparent.

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Ich habe einige Folgen angefangen aufzuzeichnen, mich dann

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aber beim Aufzeichnen total verhaspelt und dann gemerkt,

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ne, das war es jetzt irgendwie nicht.

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Auf der einen Seite, auf der anderen Seite

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habe ich ein super cooles Unterstützungsprogramm mitgemacht, den

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Synkubator von Sinn Sachsen.

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Und hier so meine Gedanken wachsen lassen über

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meine berufliche Zukunft, über meine beruflichen Träume.

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Und von daher, ja, hatte ich da ganz

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viel Resonanzraum.

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Und es ist auch jetzt was, was ich

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merke, wo ich jetzt wieder anfange, ein paar

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Folgen aufzuzeichnen.

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Ich habe jetzt schon zwei parat, die dann

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in den nächsten Wochen kommen können erst mal.

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Der Podcast ist für mich auch so ein

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Resonanzraum, wo ich einfach meine Gedanken laufen lassen

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kann.

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Deshalb sind meine Folgen, das merkt ihr ja,

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wenn ihr sie hört, nicht komplett irgendwie durchstrukturiert,

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sondern ja, folgen eben irgendwie meinen Gedankenschleifen, wie

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sie entstehen und wie ich versuche, sie auch

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eben verständlich auszudrücken.

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Und das soll diese Hängematten-Perspektive aber auch

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aktuell auf jeden Fall sein und bleiben.

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Was ich mir wünsche so ein bisschen ist,

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glaube ich, auch einfach mal Leute mit in

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diese Hängematten-Perspektive einzuladen und vielleicht auch mal

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ein bisschen Gedankenaustausch zu betreiben.

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Aber grundsätzlich wird es so bleiben.

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Es wird möglicherweise Phasen geben, wo es einfach

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mal eine Weile keine Folge gibt, weil ich

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einfach an anderen Stellen gedanklich so ausgelastet bin,

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dass hier gerade gar kein Raum für Themen

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in der Hängematten-Perspektive ist.

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Und ich will mich damit auch nicht irgendwie

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übelmäßig anstrengen.

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Ich habe viele Baustellen, in denen ich arbeite.

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Ich schreibe auch ab und zu Blog-Beiträge.

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Ich mache Social-Media-Posts, vorrangig bei LinkedIn,

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teilweise auch ein bisschen bei Insta.

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Und das sind eher so kurze, sehr prägnante

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Schnipsel.

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Wer das also mehr mag, kann da gerne

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vorbeischauen.

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Meine Social-Media-Kanäle sind ja auch mit

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in den Shownotes drin.

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In dem Sinne, dass jetzt hier eine ganz

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kurze Folge, ein ganz kurzer Schnipsel einfach, yeah,

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dahinten kommt gerade das Müllauto und rangiert.

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Ich laufe trotzdem durch den Wald, aber so

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ist das halt bei uns.

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Wir sind halt in einem Landstrich, wo Zivilisation

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und Natur-Systemen, Schrägstrich, so wie der Wald

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hier aussieht, schon ein bisschen Wildnis aneinandergrenzen, was

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eigentlich total wunderschön ist.

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Ja, schöner wäre es natürlich, wenn das alles

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ein bisschen mehr im Einklang wäre und ein

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gegenseitiges, respektvolles Miteinander wäre.

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Nicht nur ein respektvolles, ich weiche vor dir

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zurück, Mensch, durch die Natur, sondern eben auch

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ein Hallo, ich bin der Mensch und ich

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kacke nicht einfach an den Wegrand und schmeiße

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meine Taschentücher obendrauf.

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Oder ich rubbe einfach die schönsten Bäume raus,

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weil die so aussehen, als ob man damit

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ein schönes Kaminfeuer machen kann.

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Das ist es eigentlich.

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Das wäre eigentlich schön.

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Es ist schön, hier so langzulaufen, Kohlmeisen zu

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beobachten, irgendwo Spechte klopfen zu hören.

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Irgendwo zwitschert es, das ist schön.

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Die Folge soll jetzt tatsächlich auch wirklich ganz

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kurz sein und einfach eine kleine Überleitung aus

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diesem Loch darstellen.

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Okay, warum hat er jetzt hier so ewig

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nichts gepostet, jetzt schickt er einfach wieder folgenlos,

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das finde ich irgendwie doof.

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So einen Übergang möchte ich einfach gestalten.

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Ich glaube, dass ich jetzt in nächster Zeit

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wieder ab und zu Folgen produziert bekomme.

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Das ist jetzt halt gerade für mich auch

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Winter, Winter ist für mich auch eine Zeit

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von viel Reflexion nochmal und gleichzeitig schon nach

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vorne denken, Dinge überdenken, Dinge verarbeiten.

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In dem Sinne schwaffe ich jetzt hier in

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der Folge gar nicht länger rum, weil die

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soll nicht lang sein, ihr sollt die jetzt

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nicht hören, weil ihr das unbedingt hören wollt,

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sondern einfach nur, damit ihr ein bisschen Klarheit

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habt, was könnt ihr von dem Podcast auch

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erwarten, nehme ich schon wieder Folgen, Gedankensachen vielleicht

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und das habe ich einfach auch vor, so

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ein paar Leute einfach auch mal zu interviewen,

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zu ihren Naturgedanken und so, mal schauen.

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Das wird bestimmt cool.

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In dem Sinne, ich wünsche euch eine gute

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Zeit, freut euch wieder auf Folgen in den

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nächsten Tagen, ich musste nur nochmal Kontroll hören,

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weil ich habe die tatsächlich jetzt alle mit

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dem Handy aufgezeichnet und muss überhaupt erst mal

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gucken, ob die Audioqualität zumindest ein bisschen so

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ist, dass man sagen kann, das kann man

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als Podcast rausgeben, weil ich will nicht viel

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schneiden oder nachbearbeiten oder so, sondern ich will

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einfach aufnehmen, einmal quer hören, dann läuft mein

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Prozess drüber, dass ich noch ein Transkript erstelle

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und nach dem Transkript erstellen, das Ganze dann

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im Prinzip noch veröffentliche und ich glaube, das

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muss ich alles ein bisschen automatisieren und wenn

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ich das alles ein bisschen automatisiert habe, dann

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wird das cool.

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In dem Sinn, macht's gut, ich laufe noch

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ein bisschen durchs Laub für euch oder ist

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es still und ihr gehört ein paar Geräusche,

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mal schauen.

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Bis zum nächsten Mal.